 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
|
|
| |

Wenn
| · |
Sie und Ihr Partner selbst den Ausgang
mitbestimmen wollen. |
| |
 |
| · |
alle Konfliktpartner den grundsätzlichen
Willen haben, sich einer gütlichen Regelung zu nähern.
|
| |
| |
| · |
Sie sich nicht mit den Fragen „Wer
hat Recht?“, „Wen trifft die Schuld?“ im Kreis
drehen möchten. |
| |
| |
| · |
die Inhalte der Mediationstreffen
vertraulich behandelt werden sollen. |
| |
| |
| · |
alle Beteiligten darüber im Klaren sind,
dass sie selbst die Autorität sind, die über eine
konstruktive Regelung entscheidet. |
| |
| |
Das Mediationsverfahren besteht
aus sechs Phasen, in dem Ihre Interessen und Gefühle ernst genommen
werden. Sie können die Lösung selbst erarbeiten, daher können
Sie sich viel besser damit identifizieren und sie wird eine bessere
Haltbarkeit haben.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten für Mediation bei
| · |
Generationskonflikten |
| · |
Besuchs- und Unterhaltsregelungen |
| · |
Erbschaftsangelegenheiten |
| · |
Nachbarschaftsstreitigkeiten |
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
|
|