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Hier gehe ich auf Ihre spezielle Konfliktsituation ein, um die richtige
Bearbeitungsmethode
(Konfliktgespräch, Moderation,
Mediation) zu wählen.
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Geht es um ein konkretes Thema oder um |
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einen Systemveränderungskonflikt? |
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Wie weit ist der Streit eskaliert? |
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Wie verhärtet sind die Fronten? |
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Wie offen werden Emotionen gezeigt? |
Konflikteskalation
Je höher ein Konflikt eskaliert ist, umso intensiver sind meine
Interventionen.
Am besten beschreibt aus meiner Sicht Friedrich Glasl mit einem Stufenmodell
über die Konflikteskalation, wie sich ein Streit entwickeln und
verschärfen kann (tabellarische Kurzfassung):
Wo befinden Sie sich in Ihrem Konflikt?
Während auf den oberen Stufen noch die Sache Vorrang hat, stehen
ab der „Win-Lose-Ebene“ Haltungen, Ideologien und Werte
im Vordergrund. Auf der „Win-Win-Ebene“ reichen oft das
Konfliktgespräch und die
-moderation aus, um einen Konflikt
dauerhaft beizulegen. Ab der „Win-Lose-Ebene“ beginnt
das Einsatzgebiet der Mediation. Ist
ein Konflikt in der „Lose-Lose-Ebene“ angelangt, kann
Mediation nicht mehr eingesetzt werden, weil die Ergebnisoffenheit
und Lösungsbereitschaft fehlen. Es können aber Wege gefunden
werden (bei einer gewissen noch vorhandenen Einsichtsfähigkeit),
um den aktuellen Konflikt etwas zu verringern und wieder Interesse
an Lösungen zu schaffen („weg vom Scheitern“). Danach
kann auch wieder Mediation eingesetzt
werden. |
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