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Wenn Sie jemanden nach Bildern zum Begriff „Streit“ fragen,
so bekommen Sie „Eisberge“, „ Felsen“, „hohe
Mauern“, „Feuer“ genannt. Für die meisten Menschen
sind Konflikte mit Ängsten, Kummer, Verletzungen und Wünschen
verbunden. Das ist normal! Jede/r geht damit anders um: mit Flucht
(Verdrängen, auf die lange Bank schieben), mit Kampf (Schreien,
Schimpfen, körperliche Gewalt), mit Unterordnung (wo bleiben
da die eigenen Bedürfnisse?), mit Delegation (an Anwälte,
Richter, Eltern, Lehrer,…) oder: Sie kümmern sich selbst
darum!
Das kann sehr unangenehm, ungewohnt und neu sein, aber was sind die
Alternativen? (siehe oben)
Wenn Sie sich Ihren offenen Konflikten stellen, dann haben Sie ungeahnte
Chancen: Sie können die Probleme auf Ihre ganz persönliche
Art lösen, vielleicht sogar profitieren und für die Zukunft
daraus lernen.
Wie Sie das am besten angehen können?
Schauen Sie auf meine Seite Konfliktdiagnose.
Suchen Sie zuerst das Gespräch mit Ihrem Konfliktpartner Konfliktgespräch.
Wenn Sie merken, dass Sie so nicht weiterkommen, empfehle ich als
nächsten Schritt ein moderiertes Konfliktgespräch:
Dabei kommt ein/e unabhängige/r Moderator/in hinzu. Ihre/Seine
Aufgabe ist es, das Gespräch in geordnete Bahnen zu lenken. Damit
kann wieder lösungsorientiert und vor allem sachlich an Ihrem
Problem gearbeitet werden. Sie vermeiden so ein Gerichtsverfahren,
das lange dauern kann und dessen Ausgang (Urteil) nicht in Ihrem Einflussbereich
steht.
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