ausgestritten.at
     
     
 


Wenn Sie jemanden nach Bildern zum Begriff „Streit“ fragen, so bekommen Sie „Eisberge“, „ Felsen“, „hohe Mauern“, „Feuer“ genannt. Für die meisten Menschen sind Konflikte mit Ängsten, Kummer, Verletzungen und Wünschen verbunden. Das ist normal! Jede/r geht damit anders um: mit Flucht (Verdrängen, auf die lange Bank schieben), mit Kampf (Schreien, Schimpfen, körperliche Gewalt), mit Unterordnung (wo bleiben da die eigenen Bedürfnisse?), mit Delegation (an Anwälte, Richter, Eltern, Lehrer,…) oder: Sie kümmern sich selbst darum!

Das kann sehr unangenehm, ungewohnt und neu sein, aber was sind die Alternativen? (siehe oben)
Wenn Sie sich Ihren offenen Konflikten stellen, dann haben Sie ungeahnte Chancen: Sie können die Probleme auf Ihre ganz persönliche Art lösen, vielleicht sogar profitieren und für die Zukunft daraus lernen.


Wie Sie das am besten angehen können?

Schauen Sie auf meine Seite Konfliktdiagnose. Suchen Sie zuerst das Gespräch mit Ihrem Konfliktpartner Konfliktgespräch. Wenn Sie merken, dass Sie so nicht weiterkommen, empfehle ich als nächsten Schritt ein moderiertes Konfliktgespräch: Dabei kommt ein/e unabhängige/r Moderator/in hinzu. Ihre/Seine Aufgabe ist es, das Gespräch in geordnete Bahnen zu lenken. Damit kann wieder lösungsorientiert und vor allem sachlich an Ihrem Problem gearbeitet werden. Sie vermeiden so ein Gerichtsverfahren, das lange dauern kann und dessen Ausgang (Urteil) nicht in Ihrem Einflussbereich steht.